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<title>Erlebniswelt Kroatien Apartments Ferienwohnungen Hotels Branchenbuch News Events und Urlaubsangebote Informationsportal &amp; Meer - Politik</title>
<link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com</link>
<description>Kroatien Erlebniswelt Ferienwohnung Events Branchenbuch Urlaub Veranstaltungen Kalender und Meer - Mit uns finden Sie Ihren Weg zum Kroatienurlaub und finden genau das was Sie in Kroatien suchen - Politik</description>
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 <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:22:03 +0200</pubDate> 
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 <title>EU-Kommission drängt kroatische Regierung zu Reformen</title>
 <pubDate>2008-01-14T21:42:11+01:00</pubDate>
 <description>EU-Kommission dr&amp;auml;ngt kroatische Regierung zu Reformen
&amp;nbsp;
Die  EU-Kommission hat den alten und neuen kroatischen Regierungschef Ivo Sanader am  Montag zu raschen Reformen aufgefordert, wenn es seine eigenen ehrgeizigen Ziele  f&amp;uuml;r den EU-Beitritt erreichen wolle. In erster Linie erwarte die Kommission,  dass die Regierung &amp;bdquo;dringend&amp;ldquo; die Probleme mit den Nachbarstaaten wegen der  umstrittenen &amp;Ouml;ko- und Fischereizone angeht, sagte die Sprecherin von  Erweiterungskommissar Olli Rehn.








EU-Kommissionspr&amp;auml;sident Jos&amp;eacute; Manuel Barroso  erinnerte Sanader in einem am Montag ver&amp;ouml;ffentlichten Gl&amp;uuml;ckwunschschreiben an  die &amp;bdquo;wichtigen Herausforderungen&amp;ldquo;, die noch auf Kroatien warteten: Die Reform  des Justizwesens und der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung, der Kampf gegen Korruption,  Minderheitenschutz, wirtschaftliche Restrukturierungen und &amp;bdquo;offene Fragen mit  benachbarten Staaten&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Ich hoffe, Ihre Regierung wird bereits zu Beginn ihrer  Amtszeit die notwendigen Entscheidungen in diesen f&amp;uuml;r den Beitrittsprozess  wichtigen Fragen treffen&amp;ldquo;, so Barroso.
Die Sprecherin des Erweitungskommissars stellte die Er&amp;ouml;ffnung &amp;bdquo;einer  erhebliche Zahl von Kapiteln&amp;ldquo; in Aussicht, vorausgesetzt Zagreb setze die  Reformen rasch fort und erf&amp;uuml;lle die Voraussetzungen, die in einigen Punkten  gesetzt wurden.
gefunden bei: http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=f&amp;amp;p=5&amp;amp;ArtID=107059</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_EU%252BKommission%2Bdr%25E4ngt%2Bkroatische%2BRegierung%2Bzu%2BReformen_124.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Kroatische Regierung im Amt - Sanader strebt eine Mitgliedschaft in der Europäis</title>
 <pubDate>2008-01-14T11:24:21+01:00</pubDate>
 <description>Kroatische Regierung im Amt
Regierungschef Ivo Sanader strebt eine Mitgliedschaft in der  Europ&amp;auml;ischen Union ab 2010 an. Erstmals erh&amp;auml;lt auch ein Vertreter der Serben  einen Ministerposten
SARAJEWO taz Der kroatische  Regierungschef Ivo Sanader blickte am Samstag das erste Mal seit Wochen wieder  entspannt in die Fernsehkameras. Sanader hatte gerade die Abstimmung im  Parlament, dem Sabor, f&amp;uuml;r seine neue Regierung &amp;uuml;berstanden. 82 Abgeordnete  stimmten f&amp;uuml;r die neue Koalitionsregierung, die die bisher regierende  Kroatisch-Demokratische Gemeinschaft (HDZ) mit ihren 66 Abgeordneten anf&amp;uuml;hren  wird. Die 62 anwesenden Abgeordneten der Sozialdemokraten (SDP), der Istrischen  Regionalpartei (IDS) und der Kroatischen Volkspartei (HNS) stimmten  erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; gegen die neue Regierung.</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatische%2BRegierung%2Bim%2BAmt%2B%252B%2BSanader%2Bstrebt%2Beine%2BMitgliedschaft%2Bin%2Bder%2BEurop%25E4is_121.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Kroatien hat eine neue Regierung</title>
 <pubDate>2008-01-13T01:34:26+01:00</pubDate>
 <description>Kroatien hat eine neue Regierung
Sieben Wochen nach den Wahlen hat das kroatische Parlament dem  bisherigen Premier Ivo Sanader und seinen Koalitionspartnern den  Regierungsauftrag erteilt.
Ivo Sanader ist der neue  alte Premier Kroatiens.
F&amp;uuml;r Sanader, den Chef der national-konservativen HDZ, und sein Kabinett  stimmten 82 Abgeordnete, gegen ihn 62. Sanader bezeichnete in seiner  Antrittsrede die Mitgliedschaften in der EU und der Nato als &amp;laquo;zwei strategische  Ziele&amp;raquo; seiner Regierung.
Er versprach die Fortsetzung des, wie er sagte, w&amp;auml;hrend seines ersten Mandats  &amp;laquo;erfolgreich&amp;raquo; durchgef&amp;uuml;hrten Reformenkurses, sowie einen &amp;laquo;neuen  Entwicklungssprung&amp;raquo;. Die Kritik der Opposition an seinem Regierungsprogramm und  den zur&amp;uuml;ckliegenden vier Regierungsjahren wies er zur&amp;uuml;ck.
Serbe als Vizepremier
Sanader konnte in mehrw&amp;ouml;chigen Verhandlungen eine regierungsf&amp;auml;hige Koalition  mit HSU, dem Parteienb&amp;uuml;ndnis HSS-HSLS und Vertretern der nicht-kroatischen  Minderheiten bilden. Der Koalition geh&amp;ouml;ren 83 der insgesamt 153 Abgeordneten in  der Volksvertretung an. Erstmals ist auch ein kroatischer Serbe Vizepremier  geworden.
gefunden bei: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/831253.html</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatien%2Bhat%2Beine%2Bneue%2BRegierung_117.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>WESTLICHER BALKAN: Der steinige Weg in die EU</title>
 <pubDate>2008-01-06T20:52:25+01:00</pubDate>
 <description>WESTLICHER BALKAN: Der steinige  Weg in die EU

Die klassische Beitrittsstrategie der EU auf dem  Pr&amp;uuml;fstand
&amp;nbsp;
Die Stabilisierungs- und Heranf&amp;uuml;hrungshilfen  der EU
Die Perspektive eines EU-Beitritts war zweifellos in den letzten  Jahren der wesentliche Reformmotor in der Region. Die Strategie der EU verfolgt  Ziele der Stabilisierung und des schnellen Wechsels zu einer funktionierenden  Marktwirtschaft sowie der F&amp;ouml;rderung von regionaler Kooperation. So bestand der  Beitrag der EU zum Stabilit&amp;auml;tspakt von 1999 darin, einen Stabilisierungs- und  Assoziierungsprozess (SAP) eigens f&amp;uuml;r die Balkanstaaten zu entwerfen und  erstmals die Perspektive eines Vollbeitritts in Aussicht zu stellen.  Kernbestandteil dieses Prozesses ist der Abschluss von Stabilisierungs- und  Assoziierungsabkommen (SAA), sobald das jeweilige Land die n&amp;ouml;tigen  wirtschaftlichen und rechtstaatlichen Reformen durchgef&amp;uuml;hrt hat. So wird ein  vertragliches Verh&amp;auml;ltnis geschaffen, innerhalb dessen die L&amp;auml;nder weiter  voranschreiten und Unterst&amp;uuml;tzung der EU in Form von Markt&amp;ouml;ffnungen und  finanziellen Hilfen bekommen.
Im Rahmen des Programms CARDS, das die EU vor sechs Jahren f&amp;uuml;r die  Balkanl&amp;auml;nder aufgelegt hat, werden Ma&amp;szlig;nahmen finanziert, die in die Bereiche  Justiz und Inneres, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Stabilisierung der  Demokratie, Umwelt oder Verwaltungskompetenzen fallen. Seit der Schaffung von  CARDS im Jahr 2000 sind so insgesamt 5,4 Milliarden Euro an die L&amp;auml;nder des  westlichen Balkans geflossen.</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_WESTLICHER%2BBALKAN%252B%2BDer%2Bsteinige%2BWeg%2Bin%2Bdie%2BEU_112.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Streit mit EU: Kroatien ruft einseitig Fischereizone aus</title>
 <pubDate>2008-01-06T20:48:41+01:00</pubDate>
 <description>Streit mit EU: Kroatien ruft einseitig Fischereizone  aus

Belgrad - Zumindest an Deutlichkeit  lie&amp;szlig; die keineswegs frohe Silvesterbotschaft f&amp;uuml;r den Beitrittskandidaten  Kroatien aus dem fernen Br&amp;uuml;ssel nichts zu w&amp;uuml;nschen &amp;uuml;brig. Die Weigerung, eigene  Fischereizonen f&amp;uuml;r alle Mitgliedsstaaten zu &amp;ouml;ffnen, k&amp;ouml;nne zu &amp;quot;Konsequenzen&amp;quot;  f&amp;uuml;hren, warnte Erweiterungskommissar Olli Rehn. Nur mit einer raschen L&amp;ouml;sung der  Frage k&amp;ouml;nnten &amp;quot;negative Folgen auf den Beitrittsprozess&amp;quot; vermieden werden,  appellierte er an Zagreb, von der zu Jahresbeginn angek&amp;uuml;ndigten Einf&amp;uuml;hrung einer  neuen Adria-Schutzzone doch noch abzusehen. Die Beitrittsverhandlungen mit  Kroatien k&amp;ouml;nnten 2008 in eine &amp;quot;entscheidende Phase&amp;quot; treten: &amp;quot;Wir vertrauen  darauf, dass sich Kroatien entsprechend verh&amp;auml;lt.&amp;quot;
Doch der dr&amp;auml;ngende Appell blieb genauso ohne  Widerhall wie die heftigen Proteste der Adria-Anlieger Italien und Slowenien. Zu  Jahresbeginn hat Zagreb die bereits 2004 angek&amp;uuml;ndigte Fischerei-Zone vor der  kroatischen K&amp;uuml;ste offiziell gemacht. Die 57 000 Quadratkilometer gro&amp;szlig;e Zone  begr&amp;uuml;ndet Kroatien mit der &amp;Uuml;berfischung der Adria. Auf 300 Millionen Euro wird  der j&amp;auml;hrliche Verlust beziffert: Der italienische Fang in kroatischen Gew&amp;auml;ssern  &amp;uuml;bersteige mit j&amp;auml;hrlich 200 000 Tonnen den der heimischen Fischer um das  Zehnfache.
Mit Schutzma&amp;szlig;nahmen gegen Mitgliedsstaaten  finden EU-Anw&amp;auml;rter in Br&amp;uuml;ssel jedoch selten Freunde. Premier Ivo Sanader ist zur  Beschleunigung der sehr schleppend verlaufenden Beitrittsverhandlungen zwar am  Wohlwollen der EU-Kommission gelegen. Gleichzeitig steht er innenpolitisch zur  Einhaltung des Wahlversprechens der Realisierung der Fischereizone unter Druck.  Kurz vor Abschluss schwieriger Koalitionsverhandlungen ist seine konservative  HDZ f&amp;uuml;r eine Regierungsmehrheit zudem dringend auf die Stimmen der Bauernpartei  HSS angewiesen. Medienspekulationen &amp;uuml;ber die baldige Abschaffung der  Fischereizone wies HSS-Chef Josip Friscic selbstbewusst auch wegen  Koalitionsverhandlungen zur&amp;uuml;ck: &amp;quot;Die Schutzzone erhielt im Parlament eine  Mehrheit, und sie tritt in Kraft.&amp;quot;
Slowenien, das vor Jahresbeginn eine einseitige  Ausrufung der Schutzzone noch als &amp;quot;Beeintr&amp;auml;chtigung der nationalen Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t&amp;quot;  gei&amp;szlig;elte, schl&amp;auml;gt - betraut mit der EU-Pr&amp;auml;sidentschaft - vorl&amp;auml;ufig eher  verhaltene T&amp;ouml;ne an. Mit einer offiziellen Reaktion will Ljubljana bis zur  Vereidigung der neuen kroatischen Regierung warten. Auch Premier Sanader bem&amp;uuml;ht  sich, Hoffnung auf einen Kompromiss nach seiner Amtverl&amp;auml;ngerung zu verbreiten:  Die neue Regierung werde mit den Nachbarn und der EU-Kommission auf eine Art  &amp;uuml;ber die Zone sprechen, &amp;quot;dass alle Seiten zufrieden sein k&amp;ouml;nnen&amp;quot;.

Nach Meinung der slowenischen Zeitung &amp;quot;Dnevnik&amp;quot;  beschert die Fischereizone dem gewieften Taktiker Sanader einen &amp;quot;doppelten  Erfolg&amp;quot;. Zum einen diente diese ihm als stimmentr&amp;auml;chtige Wahlkampfmunition. Zum  anderen k&amp;ouml;nne er sich nach seiner neuerlichen Vereidigung mit deren Abschw&amp;auml;chung  erneut als Mann des Kompromisses profilieren. Die nun eingef&amp;uuml;hrte Zone h&amp;auml;lt das  Blatt ohnehin nur f&amp;uuml;r einen &amp;quot;Papiertiger&amp;quot; - Kroatien habe gar nicht die Mittel,  sie zu &amp;uuml;berwachen. Doch am Donnerstag st&amp;ouml;berte ein kroatisches Milit&amp;auml;rschiff  bereits den ersten italienischen Trawler im eigenen Hoheitsgew&amp;auml;sser auf. Wegen  &amp;quot;illegaler Fischerei&amp;quot; soll die Besatzung des Kutters nun vor einem kroatischen  Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.
gefunden bei: http://www.welt.de/welt_print/article1519467/Streit_mit_EU_Kroatien_ruft_einseitig_Fischereizone_aus.html

</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Streit%2Bmit%2BEU%252B%2BKroatien%2Bruft%2Beinseitig%2BFischereizone%2Baus_111.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Kroatien: Fischereizone mit unabsehbaren Folgen</title>
 <pubDate>2008-01-06T20:44:10+01:00</pubDate>
 <description>Kroatien: Fischereizone mit unabsehbaren Folgen
Die einseitig erkl&amp;auml;rte Fischerei-Schutzzone in der  Adria k&amp;ouml;nnte Kroatiens Beitritt zur EU verz&amp;ouml;gern
BELGRAD/ZAGREB (ro). Zumindest an Deutlichkeit lie&amp;szlig; die  keineswegs frohe Neujahrs-Botschaft aus dem fernen Br&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r den  EU-Beitrittskandidaten Kroatien nichts zu w&amp;uuml;nschen &amp;uuml;brig: Die Weigerung, eigene  Fischereizonen f&amp;uuml;r alle Mitgliedstaaten zu &amp;ouml;ffnen, k&amp;ouml;nne zu &amp;bdquo;Konsequenzen&amp;ldquo;  f&amp;uuml;hren, warnte Erweiterungskommissar Olli Rehn den EU-Anw&amp;auml;rter. Nur mit einer  raschen L&amp;ouml;sung der Frage k&amp;ouml;nnten &amp;bdquo;negative Folgen auf den Beitrittsprozess&amp;ldquo;  vermieden werden, appellierte er an Zagreb, von der zu Jahresbeginn angek&amp;uuml;ndigte  Einf&amp;uuml;hrung einer neuen Adria-Schutzzone doch noch abzusehen.









Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien k&amp;ouml;nnten 2008 in eine &amp;bdquo;entscheidende  Phase&amp;ldquo; treten: &amp;bdquo;Wir vertrauen darauf, dass sich Kroatien entsprechend verh&amp;auml;lt.&amp;ldquo;  Doch der dr&amp;auml;ngende Appell blieb genauso ohne Widerhall wie die heftigen Proteste  der Adria-Anrainerstaaten Italien und Slowenien.
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 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatien%252B%2BFischereizone%2Bmit%2Bunabsehbaren%2BFolgen_110.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Jansa: Fischereischutzzone kann für Kroatien EU-Blockade bedeuten</title>
 <pubDate>2008-01-04T17:44:15+01:00</pubDate>
 <description>Jansa: Fischereischutzzone kann f&amp;uuml;r Kroatien  EU-Blockade bedeuten 

Sloweniens Premier erwartet L&amp;ouml;sung von neuer Regierung in  Zagreb. Aus Sicht Laibachs bleibt in der Adria alles beim Alten.
Laibach. Die einseitige Ausrufung der kroatischen  Fischereischutzzone k&amp;ouml;nnte laut dem slowenischen Ministerpr&amp;auml;sidenten und  EU-Ratsvorsitzenden Janez Jansa f&amp;uuml;r Kroatien auch eine Blockade der  EU-Beitrittsverhandlungen bedeuten. &amp;quot;Ich m&amp;ouml;chte nicht im Namen der Europ&amp;auml;ischen  Kommission sprechen, aber wenn man die Stellungnahme der Kommission zur dieser  Frage liest, besteht auch diese M&amp;ouml;glichkeit,&amp;quot; sagte Jansa am Freitag in  Ljubljana (Laibach).
</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Jansa%252B%2BFischereischutzzone%2Bkann%2Bf%25FCr%2BKroatien%2BEU%252BBlockade%2Bbedeuten_105.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Zur Lösungskompetenz Sloweniens hinsichtlich der Probleme am Balkan meinte Mölze</title>
 <pubDate>2008-01-02T11:30:27+01:00</pubDate>
 <description>M&amp;ouml;lzer: Slowenien soll auch bei Minderheitenrechte Mustersch&amp;uuml;ler sein
Freiheitlicher EU-Abgeordneter: K&amp;uuml;nftiges EU-Vorsitzland soll deutsche  Alt&amp;ouml;sterreicher als autochthone Minderheit anerkennen
Wien - Es sei an sich erfreulich, wenn mit Slowenien  am morgigen Neujahrstag erstmals ein neues EU-Mitglied die Ratspr&amp;auml;sidentschaft  in der Europ&amp;auml;ischen Union &amp;uuml;bernehme, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete  Andreas M&amp;ouml;lzer am Montag in einer Aussendung. Wenn Slowenien aber wirklich ein  EU-Mustersch&amp;uuml;ler sein wolle, so M&amp;ouml;lzer weiter, dann stelle sich die Frage der  Behandlung der autochthonen Restminderheit der deutschen Alt&amp;ouml;sterreicher durch  Laibach.
&amp;quot;Trotz des &amp;ouml;sterreichisch-slowenischen Kulturabkommens ist diese Minderheit  immer noch vielf&amp;auml;ltigen Benachteiligungen im t&amp;auml;glichen Leben ausgesetzt. Es ist  an der Zeit, dass Laibach die deutschen Alt&amp;ouml;sterreicher endlich als autochthone  Volksgruppe anerkennt und ihnen die selben Rechte einr&amp;auml;umt wie der italienischen  und der ungarischen Minderheit&amp;quot;, betonte der freiheitliche EU-Mandatar.
Beitritt Kroatiens im Mittelpunkt
Zur L&amp;ouml;sungskompetenz Sloweniens hinsichtlich der Probleme am Balkan meinte  M&amp;ouml;lzer, dass hier der Beitritt Kroatiens im Mittelpunkt stehen m&amp;uuml;sse. &amp;quot;Nat&amp;uuml;rlich  nimmt die Frage der Unabh&amp;auml;ngigkeit des Kosovo die Ressourcen der EU und des  k&amp;uuml;nftigen Vorsitzlandes Slowenien in Anspruch. Aber das darf nicht dazu f&amp;uuml;hren,  dass Kroatien die Zeche bezahlt. Daher w&amp;auml;re es w&amp;uuml;nschenswert, wenn Laibach die  Weichen f&amp;uuml;r den Beitritt des mitteleurop&amp;auml;isch gepr&amp;auml;gten Kroatiens 2009,  sp&amp;auml;testens aber 2010 stellt&amp;quot;, schloss M&amp;ouml;lzer.
gefunden bei: http://derstandard.at/?url=/?id=3166285
</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Zur%2BL%25F6sungskompetenz%2BSloweniens%2Bhinsichtlich%2Bder%2BProbleme%2Bam%2BBalkan%2Bmeinte%2BM%25F6lze_91.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Kroaten stehen nun vor verschlossenen Türen</title>
 <pubDate>2007-12-26T09:52:46+01:00</pubDate>
 <description>Kroaten stehen nun vor verschlossenen T&amp;uuml;ren

 Zeitung: Schengen verbreitet &amp;quot;Angst und Schrecken&amp;quot;.

Zagreb.  Des einen Freud, des anderen Leid. W&amp;auml;hrend sich 400 Millionen B&amp;uuml;rger in 24  EU-Staaten &amp;uuml;ber die neue grenzenlose Reisefreiheit freuen k&amp;ouml;nnen, steht das  EU-Beitrittswerberland Kroatien vor verschlossenen T&amp;uuml;ren. Besonders bitter ist  dies f&amp;uuml;r die Bewohner des Grenzgebiets zu Slowenien, wo es erst seit dem Zerfall  Jugoslawiens im Jahr 1991 Grenzkontrollen gibt. Nun sind sie mit der neuen  hermetisch abgeriegelten Schengen-Au&amp;szlig;engrenze konfrontiert.</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroaten%2Bstehen%2Bnun%2Bvor%2Bverschlossenen%2BT%25FCren_83.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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 <title>Kroatien - Die Grenze nach dem Fall der Grenze</title>
 <pubDate>2007-12-25T19:36:11+01:00</pubDate>
 <description>Die Grenze nach dem Fall der Grenze
Seit Freitag gilt f&amp;uuml;r den Verkehr zwischen Italien und  Slowenien das Schengener Abkommen. Diese L&amp;auml;nder r&amp;uuml;cken zusammen. Dadurch wird  die Barriere zu Kroatien allerdings h&amp;ouml;her

Die Jubelfeier fand zum richtigen Moment am  richtigen Ort statt: Mit einem fr&amp;ouml;hlichen Volksfest feierten in der Nacht zum  21. Dezember 4000 italienische und slowenische B&amp;uuml;rger den Fall der  Grenzbarrieren am &amp;Uuml;bergang Fernetti, auf der Autobahnstrecke, die Triest mit dem  nur 90 Kilometer entfernten Ljubljana verbindet. Die &amp;quot;Zeremonie&amp;quot; hingegen wurde  mit 40 Stunden Versp&amp;auml;tung vor 750 geladenen G&amp;auml;sten unter Ausschluss der  &amp;Ouml;ffentlichkeit begangen, am weniger signifikanten &amp;Uuml;bergang Rabuiese, der dem  Istrien-Reisenden vor allem durch stundenlanges Schlangestehen in Ferienzeiten  in Erinnerung ist.
Hier waren die &amp;quot;Autorit&amp;auml;ten&amp;quot; versammelt: der  Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Kommission, Manuel Barroso, der portugiesische  Premier und derzeitige Europaratspr&amp;auml;sident Jos&amp;eacute; S&amp;oacute;crates, der den Ratsvorsitz  zugleich an seinen Kollegen, den slowenischen Premier Janez Jansa, &amp;uuml;bergab, der  italienische Innenminister Giuliano Amato und Riccardo Illy, Pr&amp;auml;sident der  Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien.
Eine Pflichtveranstaltung. Die Reden klangen wie  schon mehr als einmal geh&amp;ouml;rt: die historische Stunde, die mehr Freiheit und mehr  Sicherheit garantiere, ein einziges europ&amp;auml;isches Volk werden, mit Respekt vor  der Diversit&amp;auml;t sich der gemeinsamen Wurzeln erinnernd, der wirtschaftliche  Effekt, der dem B&amp;uuml;rger zugutekomme, das wiedergefundene gemeinsame Haus. Freie  Fahrt. Am eigenen Leib werden die Amtstr&amp;auml;ger ohnehin die Auswirkung entfallener  Grenzkontrollen kaum bemerken. Am &amp;Uuml;bergang Fernetti jedoch, als punkt  Mitternacht am 21. Dezember die Schranken von Uniformierten weggetragen wurden,  spendeten die Menschen begeistert Applaus. Von Fr&amp;ouml;hlichkeit war schon der ganze  Abend gezeichnet, doch jetzt ging ein Aufatmen durch die Menge, Erleichterung  und Optimismus machten sich sp&amp;uuml;rbar breit. Die B&amp;uuml;rger der Grenzregionen  Sloweniens und Italiens jubelten gemeinsam, als w&amp;auml;ren lange Jahrzehnte  trennender Geschichte auf einmal f&amp;uuml;r immer vergessen.
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 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatien%2B%252B%2BDie%2BGrenze%2Bnach%2Bdem%2BFall%2Bder%2BGrenze_82.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>Politik</category>
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