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<title>Erlebniswelt Kroatien Apartments Ferienwohnungen Hotels Branchenbuch News Events und Urlaubsangebote Informationsportal &amp; Meer - News</title>
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<description>Kroatien Erlebniswelt Ferienwohnung Events Branchenbuch Urlaub Veranstaltungen Kalender und Meer - Mit uns finden Sie Ihren Weg zum Kroatienurlaub und finden genau das was Sie in Kroatien suchen - News</description>
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 <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:24:03 +0200</pubDate> 
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 <title>Geodynamik: Neue Inseln in der Adria? An der kroatischen Küste ist die Erde akti</title>
 <pubDate>2008-01-25T22:32:56+01:00</pubDate>
 <description>Geodynamik: Neue Inseln in der Adria?
An der kroatischen K&amp;uuml;ste ist die Erde aktiver als bisher  gedacht.


&amp;bdquo;Es wird wohl neue Inseln in der kroatischen Adria geben&amp;ldquo;, berichtet  Erdkundler Richard Bennet (Tucson) der &amp;bdquo;Presse&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Wann sie kommen, wissen wir  nicht, es wird eher langsam und Hunderttausende bis Millionen Jahre gehen, bis  sie aus dem Wasser steigen.&amp;ldquo; Aber dass der Meeresboden dort &amp;uuml;berhaupt noch in  Bewegung ist, kommt &amp;uuml;berraschend. Bisher ging man davon aus, dass seit 30 bis 40  Millionen Jahren Ruhe herrscht an der Adria, die einmal ein Vorgebirge der  afrikanischen Platte war (Platten sind Teile der Erdkruste, auf denen die  Kontinente sitzen, mit ihnen wandern sie auch).







Irgendwann kollidierte die afrikanische Platte mit der eurasischen, dabei  t&amp;uuml;rmten sich die Berge auf &amp;ndash; die Alpen und Dinarischen &amp;ndash;, dabei brach ein St&amp;uuml;ck  der afrikanischen Platte ab, es wurde zur Mikroplatte der Adria, die wieder in  zwei Platten zerriss. In deren Gegeneinander wuchsen die Inseln, 1185 sind es  heute.

Hvar wandert
Dass sie nicht so ruhig daliegen, wie das Touristenauge meint, zeigte sich im  Rahmen eines Projekts, das mit Platten gar nichts zu tun hatte. Seit 1994  installieren kroatische Geod&amp;auml;ten zur Vermessung des Landes Messpunkte und  bestimmen deren Lage mit GPS. Dabei zeigte sich die Bewegung, etwa an einem  Punkt auf der Insel Hvar: &amp;bdquo;Vier bis f&amp;uuml;nf Millimeter pro Jahr wandert sie&amp;ldquo;,  berichtet Tomislav Basic (Zagreb), Geod&amp;auml;t, der sich zur n&amp;auml;heren Erkundung mit  dem Geodynamiker Bennet zusammentat.
Gemeinsam fand sie den &amp;uuml;bersehenen Graben zwischen den Mikroplatten, er zieht  sich, nahe der K&amp;uuml;ste, 200 Kilometer lang (Geology, 36, S.3). Bisher zieht er  sich ruhig, in den letzten 2000 Jahren zumindest hat er kein Erdbeben ausgel&amp;ouml;st.  Das tat hingegen ein Graben, mit dem der neue im S&amp;uuml;den in Verbindung steht,  Dubrovnik wurde 1667 schwer ersch&amp;uuml;ttert, Montenegro 1979. &amp;bdquo;Mit den vorhandenen  Daten k&amp;ouml;nnen wir nicht absch&amp;auml;tzen, ob der Graben je schwere Erdbeben produzieren  wird&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Bennet: &amp;bdquo;Aber wenn er es k&amp;ouml;nnte, m&amp;uuml;sste man auch die  Tsunami-Gefahr neu einsch&amp;auml;tzen.&amp;ldquo;
Exakter kann man schon berechnen, wie lange es die Adria &amp;uuml;berhaupt geben  wird: Die beiden K&amp;uuml;sten &amp;ndash; italienische und kroatische &amp;ndash; r&amp;uuml;cken mit 4,5  Kilometern pro Jahrmillion aufeinander zu. In 50 bis 70 Millionen Jahren werden  sie sich nach Bennets Kalkulation vereinen.
gefunden bei: http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/357904/index.do
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 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Geodynamik%252B%2BNeue%2BInseln%2Bin%2Bder%2BAdria%253F%2BAn%2Bder%2Bkroatischen%2BK%25FCste%2Bist%2Bdie%2BErde%2Bakti_130.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Stromversorger HEP muss größte Entschädigung in der Geschichte Kroatiens zahlen</title>
 <pubDate>2008-01-16T21:49:26+01:00</pubDate>
 <description>Erde abgetragen: Stromkonzern muss 37 Mio. Euro zahlen
Der kroatische Stromversorger HEP muss die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Entsch&amp;auml;digung in der  Geschichte Kroatiens zahlen. Der Konzern hatte 20 Mio. Kubikmeter Lehmerde  abgetragen - von einem Privatgrundst&amp;uuml;ck.
Um einen Staudamm zu reparieren, hat der staatliche kroatische Stromversorger  Hrvatska elektroprivreda (HEP) 20 Millionen Kubikmeter Lehmerde abgetragen. Das  Problem dabei: Der Konzern bediente sich einfach auf&amp;nbsp;einem privaten Grundst&amp;uuml;ck.
Ante Susnjara, der betroffene Grundst&amp;uuml;cksbesitzer, wollte diese  Materialbeschaffung in bester sozialistischer Manier&amp;nbsp;nicht hinnehmen und klagte.  Vor Gericht bekam er nun recht. Nach dem Urteil in erster Instanz muss der  Konzern dem Privatmann nun die bisher gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Entsch&amp;auml;digung in der Geschichte  Kroatiens zahlen - 280 Millionen Kuna, was umgerechnet rund 37 Millionen Euro  entspricht. Das berichtet die Zagreber Zeitung &amp;quot;24sata&amp;quot; am Mittwoch.
Falls das Urteil rechtskr&amp;auml;ftig wird, d&amp;uuml;rfte der Verlust der Lehmerde f&amp;uuml;r den  Susnjara zu verschmerzen sein: Laut Bericht k&amp;ouml;nnte der Kroate dank der  Entsch&amp;auml;digungssumme unter die 50 reichsten B&amp;uuml;rger des Landes aufsteigen.
gefunden bei: http://diepresse.com/home/panorama/skurriles/355810/index.do</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Stromversorger%2BHEP%2Bmuss%2Bgr%25F6%25DFte%2BEntsch%25E4digung%2Bin%2Bder%2BGeschichte%2BKroatiens%2Bzahlen_125.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Spitzenköche beziehen Meeresfische viel lieber von der kroatischen Felsenküste</title>
 <pubDate>2008-01-14T11:58:24+01:00</pubDate>
 <description>NEWS: Die Adria reicht bis nach Hernals - Christoph Wagner &amp;uuml;ber die  Meeresk&amp;uuml;che

    Appetit auf leichte, adriatische K&amp;uuml;stengen&amp;uuml;sse
    PLUS: Die besten kroatischen Restaurants in Wien

Der Wiener ist italophil. Das gilt f&amp;uuml;r Pizza, Pasta, Gnocchi,  Tiramisu, Chianti und Barolo. Sobald jedoch Meeresfische auf den Tisch kommen,  wei&amp;szlig; der gut informierte Wiener, dass selbst die italienischen Spitzenk&amp;ouml;che ihre  Ware nur selten aus italienischen Gew&amp;auml;ssern, sondern viel lieber von  &amp;quot;gegen&amp;uuml;ber&amp;quot;, n&amp;auml;mlich von der kroatischen Felsenk&amp;uuml;ste, beziehen.
Also von dort, wo die Mollusken am muskul&amp;ouml;sesten (Limski-Fjord), die  Seezungen am zartesten (Mirnam&amp;uuml;ndung), die Scampi am delikatesten (Kvarner  Bucht), die Seespinnen am fleischigsten (Premantura) und Gro&amp;szlig;fische, Hummer  sowie Langusten am majest&amp;auml;tischsten sind (Dalmatien). Die Zeiten, in denen diese  besseren Qualit&amp;auml;ten auch noch die billigeren waren, sind vorbei. Die Fischer in  den kroatischen Gew&amp;auml;ssern wissen, was ihre Ware wert ist. Und wenn sie diese -  wie ins Hernalser Restaurant &amp;quot;Bodulo&amp;quot; - dienstags, mittwochs und freitags direkt  exportieren, kann man sich leider (aus &amp;ouml;kologischen Gr&amp;uuml;nden Gott sei Dank) keine  Meeresparty zum Diskontpreis erwarten.
Von Dalmatien nach Istrien.
Das Bodulo ist mit 27 Jahren am Buckel das  &amp;auml;lteste von Wiens kroatischst&amp;auml;mmigen Fischrestaurants (als eigenst&amp;auml;ndiges Land  existiert Kroatien ja erst seit 1991). Bis vor zwei Jahren war das unscheinbare  Lokal mit den Fischernetzen und dem schummrigen Licht als &amp;quot;typischer Dalmatiner&amp;quot;  bekannt, in dem es von Raznici und Cevapcici bis Wolfsbarsch und Steinbutt alles  gab, was damals noch &amp;quot;jugoslawische&amp;quot; Urlaubssehns&amp;uuml;chte zu stillen vermochte.  

Seit zwei Jahren sind die Netze und das allzu Schummrige einer  gem&amp;uuml;tlichen Elegance gewichen, und das Bodulo ist von dalmatinischer in  istrische Oberhoheit &amp;uuml;bergegangen. Frau Mag. Jurasic Janjic, eine aus der  istrischen Tr&amp;uuml;ffelregion stammende Hotelakademikerin mit dem Charme einer  &amp;quot;echten Wirtin&amp;quot;, hat das &amp;quot;Bodulo&amp;quot; wieder zu dem gemacht, was es schon einmal  war: einer veritablen Spitzenadresse f&amp;uuml;r Meeresfisch, die mit der erfrischenden  jungen Konoba-Kultur im 8. oder 15. Bezirk ebenso Schritt halten kann wie mit  Balkan-Adria-Klassikern &amp;agrave; la Ilija, Cinque Terre, Sopile oder  Kornat.

Jurasic Janjic wei&amp;szlig; ihre G&amp;auml;ste auch zu erziehen. Sie stellt zwar  die scheinbar unersetzliche Knoblauch-Oliven&amp;ouml;l-Petersil-Tunke auf den Tisch,  fragt aber: &amp;quot;M&amp;ouml;chten Sie Ihren Fisch genie&amp;szlig;en oder lieber mit Knoblauch  ruinieren?&amp;quot; Gemeinsam mit ihrem Team hat Jurasic Janjic auch die in kroatischen  K&amp;uuml;stengew&amp;auml;ssern oft etwas &amp;uuml;berzogenen Garpunkte auf einen feinschmeckerischen  Biss reduziert.

Salzkruste oder Glockengrill.
Tintenfische wie  Schaltiere munden exzellent, die Fische in der Salzkruste sind optisch wie  geschmacklich ein Erlebnis. Und der hier angebotene &amp;quot;Matrosenteller&amp;quot; w&amp;uuml;rde in  seiner maritimen Vielfalt auch am &amp;quot;Captain's Table&amp;quot; problemlos durchgehen. Auf  Bestellung werden Fisch und Fleisch auch unter der &amp;quot;Cripnja&amp;quot;, einer in Dalmatien  auch &amp;quot;Peka&amp;quot; oder &amp;quot;Glockengrill&amp;quot; genannten Keramikkuppel, auf Holzkohle gegart.  Und da Jurasic Janjic ein bekennender &amp;quot;Slow-Food-Fan&amp;quot; ist, n&amp;uuml;tzt sie  Verwandtenbesuche stets zur Versorgung mit autochthonen Zutaten wie K&amp;auml;sen,  Schn&amp;auml;psen und W&amp;uuml;rsten.

Auch der Weinkeller des Bodulo wird vorzugsweise  mit kroatischen Gew&amp;auml;chsen best&amp;uuml;ckt. Wobei die Patronne oft improvisieren muss,  um Edelkreszenzen wie den Zlatan Plavac Gran Cru auf den Austro-Markt zu  bringen, da Kroatien kein EU-Land ist. &amp;quot;Muss es auch nicht werden&amp;quot;, f&amp;uuml;gt Jurasic  Janjic selbstbewusst hinzu. &amp;quot;Unsere Produkte und Weine sind gut genug, um sich  auch so durchzusetzen.&amp;quot;
gefunden bei:
http://www.networld.at/index.html?/articles/0802/620/194133.shtml</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Spitzenk%25F6che%2Bbeziehen%2BMeeresfische%2Bviel%2Blieber%2Bvon%2Bder%2Bkroatischen%2BFelsenk%25FCste_122.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
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 <title>Reiseveranstalter Kuoni übernimmt das Schweizer Reisebüro Unique Travel, das auf</title>
 <pubDate>2008-01-14T11:19:23+01:00</pubDate>
 <description>Kuoni &amp;uuml;bernimmt Unique Travel
Der f&amp;uuml;hrende Schweizer Reiseveranstalter Kuoni &amp;uuml;bernimmt das  Schweizer Reiseb&amp;uuml;ro Unique Travel, das auf Reisen nach Slowenien, Kroatien und  Montenegro spezialisiert ist.
Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Kuoni kauft von den beiden  bisherigen Besitzern die gesamte Firma, wie es heute in einer Mitteilung weiter  heisst. Das 1995 gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen ist Schweizer Marktf&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;r Reisen an  die &amp;ouml;stliche Adria und macht mit acht Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund  f&amp;uuml;nf Millionen Franken.
Das Personal wird von Kuoni &amp;uuml;bernommen. Der bisherige Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer und  Miteigent&amp;uuml;mer Marco Wipfli wird das Unternehmen auch in Zukunft unter der  gleichen Marke leiten. F&amp;uuml;r Kuoni handelt es sich um eine weitere Akquisition im  Segment der Spezialreisen.
gefunden bei: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/831633.html</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Reiseveranstalter%2BKuoni%2B%25FCbernimmt%2Bdas%2BSchweizer%2BReiseb%25FCro%2BUnique%2BTravel%252C%2Bdas%2Bauf_120.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Kroatische Adria - Italienisches Schiff in Adria beschlagnahmt</title>
 <pubDate>2008-01-03T21:02:07+01:00</pubDate>
 <description>Italienisches Schiff in Adria beschlagnahmt

Zagreb. Drei Tage nach der Ausrufung einer  Fischereischutzzone hat Kroatien einen italienischen Schleppnetzfischer  beschlagnahmen lassen. Die Marine schleppte den Trawler zu einem Hafen auf der  Insel Vis; die Besatzung sollte vor einen Richter gebracht werden. Das Schiff  habe in kroatischen Gew&amp;auml;ssern gefischt, hie&amp;szlig; es aus dem Transport- und  Meeresministerium in Zagreb.
Wie berichtet, hat Kroatien zu Jahresbeginn einseitig die Schutzzone in der  Adria ausgerufen &amp;ndash; trotz Protesten aus Italien und dem Nachbarland Slowenien.  Auch die EU-Kommission hatte Zagreb vor &amp;quot;negativen Konsequenzen&amp;quot; f&amp;uuml;r die  laufenden EU-Beitrittsverhandlungen gewarnt. Die Einschr&amp;auml;nkungen f&amp;uuml;r die Fischer  sollten nicht f&amp;uuml;r EU-Staaten gelten.
gefunden bei: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3857&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;cob=320353</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatische%2BAdria%2B%252B%2BItalienisches%2BSchiff%2Bin%2BAdria%2Bbeschlagnahmt_102.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Seit 1. Januar 2008 ist formell die kroatische Umweltschutz- und Fischereizone i</title>
 <pubDate>2008-01-02T18:22:02+01:00</pubDate>
 <description>Probleme zu Wasser, in Br&amp;uuml;ssel und in Zagreb: Sanader hat es nicht  leicht

&amp;nbsp;


Von Christian  Wehrsch&amp;uuml;tz
Seit 1. J&amp;auml;nner 2008 ist formell die kroatische  Umweltschutz- und Fischereizone in der Adria in Kraft. Sie umfasst eine Fl&amp;auml;che  von 25.000 Quadratkilometern au&amp;szlig;erhalb der kroatischen Territorialgew&amp;auml;sser. In  dieser Zone beansprucht Kroatien nunmehr seine Hoheitsrechte.
Diese jahrelang aufgeschobene und umstrittene Zone ber&amp;uuml;hrt auch unmittelbar  die Interessen der EU-Staaten Italien und Slowenien. Italiens Fischereiflotte  fischte bisher in diesen Gew&amp;auml;ssern, ohne sich an kroatische Vorschriften zu  halten, die f&amp;uuml;r kroatische Fischer mit ihren veralteten Schiffen gelten.  Slowenische Interessen werden durch diese Zone ber&amp;uuml;hrt, weil die Seegrenze  zwischen Slowenien und Kroatien nach wie vor umstritten ist. Hinzu kommt, dass  angeblich eine Vereinbarung aus dem Jahr 2004 mit Italien, Slowenien und Br&amp;uuml;ssel  besteht, wonach diese Zone f&amp;uuml;r EU-Mitglieder nicht gelten soll.
Beharrt Kroatien auf der Durchsetzung dieser Hoheitsrechte, k&amp;ouml;nnte das die  EU-Beitrittsgespr&amp;auml;che weiter erschweren. Im vergangenen Jahr konnte Kroatien  kein einziges schwieriges Verhandlungskapitel abschlie&amp;szlig;en &amp;ndash; ein Umstand, f&amp;uuml;r den  in Kroatien auch slowenischer Widerstand verantwortlich gemacht wird.  Andererseits ist der innenpolitische Spielraum des kroatischen  Ministerpr&amp;auml;sidenten Ivo Sanader seit den Wahlen im November zweifellos geringer  geworden. Sanaders HDZ blieb zwar mit 66 Mandaten klar st&amp;auml;rkste Kraft im  Parlament, das 153 Sitze z&amp;auml;hlt. Doch der Abstand zu den Sozialdemokraten und den  anderen Oppositionsparteien ist stark geschrumpft, denn die Linke hat nun 66  Sitze im Parlament.
Zwar wird es Sanader wohl gelingen, mit den acht Abgeordneten der nationalen  Minderheiten sowie den acht Abgeordneten des B&amp;uuml;ndnisses aus Bauernpartei und  Sozialliberalen eine klare Mehrheit im Parlament zu erringen; doch das k&amp;uuml;nftige  Kabinett Sanader II wird weit st&amp;auml;rker von Sonderinteressen gepr&amp;auml;gt und viel  leichter politisch erpressbar sein als die Regierung Sanader I.
So verlangt etwa das B&amp;uuml;ndnis aus Bauernpartei und Sozialliberalen eine  massive Umschichtung des Budgets in Richtung Bauern und l&amp;auml;ndliche Entwicklung.  Au&amp;szlig;erdem fordert dieses B&amp;uuml;ndnis eine Volksabstimmung &amp;uuml;ber den Nato-Beitritt  Kroatiens, der bis 2009 erfolgen k&amp;ouml;nnte.
Wie Sanader diese Probleme meistert, wird das Ergebnis der  Koalitionsverhandlungen zeigen, die bis Mitte J&amp;auml;nner abgeschlossen sein sollen.  Das Regieren wird jedenfalls nicht leichter werden. F&amp;uuml;r das Reformtempo  verhei&amp;szlig;en diese Bedingungen nichts Gutes; denn die Grundprobleme Kroatiens &amp;ndash;  Korruption, ineffiziente B&amp;uuml;rokratie und Justiz, defizit&amp;auml;re Schiffswerften und  hohe Auslandsverschuldung &amp;ndash; konnte auch das Kabinett Sanader I nicht l&amp;ouml;sen,  obwohl dieses weit weniger vom Wohlwollen der Kleinparteien abh&amp;auml;ngig war, als  das die k&amp;uuml;nftige Regierung sein wird.
gefunden bei: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4517&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;cob=319886</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Seit%2B1%252B%2BJanuar%2B2008%2Bist%2Bformell%2Bdie%2Bkroatische%2BUmweltschutz%252B%2Bund%2BFischereizone%2Bi_94.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
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 <title>Ab Baden-Airport in Deutschland nach Split in Kroatien</title>
 <pubDate>2007-12-26T14:30:37+01:00</pubDate>
 <description>Ab Baden-Airport in Deutschland nach Split in Kroatien
2008/09 stehen auch einige Gro&amp;szlig;ma&amp;szlig;nahmen auf dem Programm der Badener. Zur  Erf&amp;uuml;llung der Umweltauflagen kommt es zur Sanierung der Start- und Landebahn.  Damit verbunden ist laut Jung auch eine Verbesserung des bestehenden  Instrumenten-Landesystems. Das Gesamtpaket weist einen Umfang von 50 Millionen  Euro auf. Mit neuen Verbindungen nach Stockholm, Valencia und Alicante und ab  M&amp;auml;rz auch nach Paris und sp&amp;auml;ter nach M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Split in Kroatien  werden im kommenden Sommer vom Baden- Airport aus &amp;uuml;ber 30 Ziele direkt  angeflogen.
gefunden bei: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1597998</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Ab%2BBaden%252BAirport%2Bin%2BDeutschland%2Bnach%2BSplit%2Bin%2BKroatien_85.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Zum Fest geht es heim nach Kroatien</title>
 <pubDate>2007-12-25T19:22:53+01:00</pubDate>
 <description>
Zum Fest geht es heim nach Kroatien
Sulz. Sie ist 23 Jahre alt, bildh&amp;uuml;bsch und  ein fr&amp;ouml;hliches Energieb&amp;uuml;ndel: Marija Mitar aus Kroatien lebt seit einem Jahr in  Sulz und bringt W&amp;auml;rme in den deutschen Winter. Genau die spontane Herzlichkeit  ist das, was sie hier am meisten vermisst. &amp;quot;Die Leute sind ein bisschen in sich  gekehrt, ein bisschen k&amp;uuml;hler.&amp;quot; Aber nett seien sie trotzdem, besonders die  Menschen in dem Fitnessstudio, in dem Marija Mitar gerade ihre Ausbildung zur  Sport- und Fitnesskauffrau macht.

Jetzt ist die 23-J&amp;auml;hrige gerade in  Kroatien bei &amp;quot;meiner Bande&amp;quot;, wie sie ihre Familie nennt. Die lebt in Zadar,  direkt am Meer auf einer Halbinsel gelegen. Weihnachten feiert man in der  katholischen Gegend genauso wie in Deutschland, sagt Marija, und stellt eine  Schale mit Pl&amp;auml;tzchen auf den Tisch, die eine Freundin der Mutter gebacken hat.  Lockere Nusskekse, eine Art Spitzbuben und so etwas wie Vanillekipferl mit  Schokoladen&amp;uuml;berzug. Das schmeckt nicht viel anders als die Pl&amp;auml;tzchen hier, aber  sehr lecker.

Marija Mitars Mutter, ihr Bruder und ein Gro&amp;szlig;teil der  Verwandtschaft leben in Kroatien. &amp;quot;Ich bin hier alleine&amp;quot;, sagt sie. Nach  Deutschland gekommen ist sie aber mit der ganzen Familie. Gerade sieben Jahre  alt war Marija. Im Fernsehen sah sie w&amp;uuml;tende Menschen, die nach Krieg schrieen.  Drau&amp;szlig;en h&amp;ouml;rte man Sch&amp;uuml;sse. Wenn die Schatten der B&amp;auml;ume auf der Glast&amp;uuml;r des  Hauses tanzten, dachte sie, es k&amp;auml;men Soldaten, um sie zu erschie&amp;szlig;en. &amp;quot;Ich hatte  wirklich Todesangst&amp;quot;. 

1991 floh sie mit ihrer Familie nach  Albstadt-Ebingen, wo bereits die Familie der Tante wohnte. Ohne ein Wort Deutsch  zu sprechen, musste das M&amp;auml;dchen in die Schule gehen. Als sie ihre zweite Klasse  zum ersten Mal betrat, dachte sie: &amp;quot;Was wollen die alle von mir?&amp;quot; Aber sie fand  schnell Freunde und lernte innerhalb von drei Monaten Deutsch. Jetzt f&amp;uuml;hlt sie  sich in Deutschland mehr zu Hause als in Kroatien. In Sulz allerdings, wohin sie  wegen ihrer Ausbildung zog, findet Marija Mitar es schwierig, au&amp;szlig;erhalb der  Arbeit Freunde zu finden. Abends sei in der Stadt nichts los, so treffe man kaum  junge Leute.

&amp;quot;Sretan bozic&amp;quot;, sagt Marija Mitar, und die Goldkreolen in  ihren Ohrl&amp;auml;ppchen gl&amp;auml;nzen im Schein der roten Kerzen - frohe Weihnachten. Und  &amp;quot;sretna nova godin&amp;quot; - ein frohes neues Jahr f&amp;uuml;r all die lieben Menschen, die in  Sulz, und nicht an der kroatischen K&amp;uuml;ste in das Jahr 2008 hineinfeiern.
gefunden bei: http://www.sw-online.de/wm?catId=7832337&amp;amp;artId=12501911</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Zum%2BFest%2Bgeht%2Bes%2Bheim%2Bnach%2BKroatien_81.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Kroatien: EU-Warnung wegen Fischereizonen</title>
 <pubDate>2007-12-06T20:55:52+01:00</pubDate>
 <description>Kroatien: EU-Warnung wegen Fischereizonen
Die  Europ&amp;auml;ische Kommission hat Kroatien eine deutliche Warnung im Hinblick auf die  Einhaltung von Vereinbarungen f&amp;uuml;r Fischereizonen in der Adria ausgesprochen. Dem  vorausgegangen waren Beschwerden der EU-Mitglieder Italien und Slowenien, welche  die Bem&amp;uuml;hungen Kroatiens kritisieren, bestimmte Regionen praktisch wie  Hoheitsgew&amp;auml;sser zu nutzen um die EU-Fangquoten zu umgehen. Vom Verhalten  Kroatiens k&amp;ouml;nne die geplante Aufnahme des Landes in die EU f&amp;uuml;r 2010 abh&amp;auml;ngen,  sagt die EU. Eine L&amp;ouml;sung wird mit Bildung der neuen Regierung Sanader  erwartet.
gefunden bei:
http://europalloyd.com/html/0712hrfischerei.html</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatien%252B%2BEU%252BWarnung%2Bwegen%2BFischereizonen_57.html</link>
 <guid>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Kroatien%252B%2BEU%252BWarnung%2Bwegen%2BFischereizonen_57.html</guid>
 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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 <title>Slowenien Ex-Premier unter Verdacht des Staatsgeheimnisverrats</title>
 <pubDate>2007-12-02T12:35:20+01:00</pubDate>
 <description>Kein Inhalt zur Zeit</description>
 <link>http://www.erlebniswelt-kroatien.com/beitrag_Slowenien%2BEx%252BPremier%2Bunter%2BVerdacht%2Bdes%2BStaatsgeheimnisverrats_54.html</link>
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 <author>Villa-Malu</author>
 <category>News</category>
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