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Thema: Politik

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EU-Kommission drängt kroatische Regierung zu Reformen

Montag 14 Januar 2008 21:42:11 - Villa-Malu
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EU-Kommission drängt kroatische Regierung zu Reformen

 

Die EU-Kommission hat den alten und neuen kroatischen Regierungschef Ivo Sanader am Montag zu raschen Reformen aufgefordert, wenn es seine eigenen ehrgeizigen Ziele für den EU-Beitritt erreichen wolle. In erster Linie erwarte die Kommission, dass die Regierung „dringend“ die Probleme mit den Nachbarstaaten wegen der umstrittenen Öko- und Fischereizone angeht, sagte die Sprecherin von Erweiterungskommissar Olli Rehn.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erinnerte Sanader in einem am Montag veröffentlichten Glückwunschschreiben an die „wichtigen Herausforderungen“, die noch auf Kroatien warteten: Die Reform des Justizwesens und der öffentlichen Verwaltung, der Kampf gegen Korruption, Minderheitenschutz, wirtschaftliche Restrukturierungen und „offene Fragen mit benachbarten Staaten“. „Ich hoffe, Ihre Regierung wird bereits zu Beginn ihrer Amtszeit die notwendigen Entscheidungen in diesen für den Beitrittsprozess wichtigen Fragen treffen“, so Barroso.

Die Sprecherin des Erweitungskommissars stellte die Eröffnung „einer erhebliche Zahl von Kapiteln“ in Aussicht, vorausgesetzt Zagreb setze die Reformen rasch fort und erfülle die Voraussetzungen, die in einigen Punkten gesetzt wurden.

gefunden bei: http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=f&p=5&ArtID=107059


Kroatische Regierung im Amt - Sanader strebt eine Mitgliedschaft in der Europäis

Montag 14 Januar 2008 11:24:21 - Villa-Malu
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Kroatische Regierung im Amt

Regierungschef Ivo Sanader strebt eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ab 2010 an. Erstmals erhält auch ein Vertreter der Serben einen Ministerposten

SARAJEWO taz Der kroatische Regierungschef Ivo Sanader blickte am Samstag das erste Mal seit Wochen wieder entspannt in die Fernsehkameras. Sanader hatte gerade die Abstimmung im Parlament, dem Sabor, für seine neue Regierung überstanden. 82 Abgeordnete stimmten für die neue Koalitionsregierung, die die bisher regierende Kroatisch-Demokratische Gemeinschaft (HDZ) mit ihren 66 Abgeordneten anführen wird. Die 62 anwesenden Abgeordneten der Sozialdemokraten (SDP), der Istrischen Regionalpartei (IDS) und der Kroatischen Volkspartei (HNS) stimmten erwartungsgemäß gegen die neue Regierung.


Kroatien hat eine neue Regierung

Sonntag 13 Januar 2008 01:34:26 - Villa-Malu
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Kroatien hat eine neue Regierung

Sieben Wochen nach den Wahlen hat das kroatische Parlament dem bisherigen Premier Ivo Sanader und seinen Koalitionspartnern den Regierungsauftrag erteilt.

Ivo Sanader ist der neue alte Premier Kroatiens.

Für Sanader, den Chef der national-konservativen HDZ, und sein Kabinett stimmten 82 Abgeordnete, gegen ihn 62. Sanader bezeichnete in seiner Antrittsrede die Mitgliedschaften in der EU und der Nato als «zwei strategische Ziele» seiner Regierung.

Er versprach die Fortsetzung des, wie er sagte, während seines ersten Mandats «erfolgreich» durchgeführten Reformenkurses, sowie einen «neuen Entwicklungssprung». Die Kritik der Opposition an seinem Regierungsprogramm und den zurückliegenden vier Regierungsjahren wies er zurück.

Serbe als Vizepremier

Sanader konnte in mehrwöchigen Verhandlungen eine regierungsfähige Koalition mit HSU, dem Parteienbündnis HSS-HSLS und Vertretern der nicht-kroatischen Minderheiten bilden. Der Koalition gehören 83 der insgesamt 153 Abgeordneten in der Volksvertretung an. Erstmals ist auch ein kroatischer Serbe Vizepremier geworden.

gefunden bei: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/831253.html


WESTLICHER BALKAN: Der steinige Weg in die EU

Sonntag 06 Januar 2008 20:52:25 - Villa-Malu
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WESTLICHER BALKAN: Der steinige Weg in die EU

WESTLICHER BALKAN: Der steinige Weg in die EU

Die klassische Beitrittsstrategie der EU auf dem Prüfstand

 

Die Stabilisierungs- und Heranführungshilfen der EU

Die Perspektive eines EU-Beitritts war zweifellos in den letzten Jahren der wesentliche Reformmotor in der Region. Die Strategie der EU verfolgt Ziele der Stabilisierung und des schnellen Wechsels zu einer funktionierenden Marktwirtschaft sowie der Förderung von regionaler Kooperation. So bestand der Beitrag der EU zum Stabilitätspakt von 1999 darin, einen Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess (SAP) eigens für die Balkanstaaten zu entwerfen und erstmals die Perspektive eines Vollbeitritts in Aussicht zu stellen. Kernbestandteil dieses Prozesses ist der Abschluss von Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA), sobald das jeweilige Land die nötigen wirtschaftlichen und rechtstaatlichen Reformen durchgeführt hat. So wird ein vertragliches Verhältnis geschaffen, innerhalb dessen die Länder weiter voranschreiten und Unterstützung der EU in Form von Marktöffnungen und finanziellen Hilfen bekommen.

Im Rahmen des Programms CARDS, das die EU vor sechs Jahren für die Balkanländer aufgelegt hat, werden Maßnahmen finanziert, die in die Bereiche Justiz und Inneres, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Stabilisierung der Demokratie, Umwelt oder Verwaltungskompetenzen fallen. Seit der Schaffung von CARDS im Jahr 2000 sind so insgesamt 5,4 Milliarden Euro an die Länder des westlichen Balkans geflossen.


Streit mit EU: Kroatien ruft einseitig Fischereizone aus

Sonntag 06 Januar 2008 20:48:41 - Villa-Malu
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Streit mit EU: Kroatien ruft einseitig Fischereizone aus

Belgrad - Zumindest an Deutlichkeit ließ die keineswegs frohe Silvesterbotschaft für den Beitrittskandidaten Kroatien aus dem fernen Brüssel nichts zu wünschen übrig. Die Weigerung, eigene Fischereizonen für alle Mitgliedsstaaten zu öffnen, könne zu "Konsequenzen" führen, warnte Erweiterungskommissar Olli Rehn. Nur mit einer raschen Lösung der Frage könnten "negative Folgen auf den Beitrittsprozess" vermieden werden, appellierte er an Zagreb, von der zu Jahresbeginn angekündigten Einführung einer neuen Adria-Schutzzone doch noch abzusehen. Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien könnten 2008 in eine "entscheidende Phase" treten: "Wir vertrauen darauf, dass sich Kroatien entsprechend verhält."
Doch der drängende Appell blieb genauso ohne Widerhall wie die heftigen Proteste der Adria-Anlieger Italien und Slowenien. Zu Jahresbeginn hat Zagreb die bereits 2004 angekündigte Fischerei-Zone vor der kroatischen Küste offiziell gemacht. Die 57 000 Quadratkilometer große Zone begründet Kroatien mit der Überfischung der Adria. Auf 300 Millionen Euro wird der jährliche Verlust beziffert: Der italienische Fang in kroatischen Gewässern übersteige mit jährlich 200 000 Tonnen den der heimischen Fischer um das Zehnfache.
Mit Schutzmaßnahmen gegen Mitgliedsstaaten finden EU-Anwärter in Brüssel jedoch selten Freunde. Premier Ivo Sanader ist zur Beschleunigung der sehr schleppend verlaufenden Beitrittsverhandlungen zwar am Wohlwollen der EU-Kommission gelegen. Gleichzeitig steht er innenpolitisch zur Einhaltung des Wahlversprechens der Realisierung der Fischereizone unter Druck. Kurz vor Abschluss schwieriger Koalitionsverhandlungen ist seine konservative HDZ für eine Regierungsmehrheit zudem dringend auf die Stimmen der Bauernpartei HSS angewiesen. Medienspekulationen über die baldige Abschaffung der Fischereizone wies HSS-Chef Josip Friscic selbstbewusst auch wegen Koalitionsverhandlungen zurück: "Die Schutzzone erhielt im Parlament eine Mehrheit, und sie tritt in Kraft."
Slowenien, das vor Jahresbeginn eine einseitige Ausrufung der Schutzzone noch als "Beeinträchtigung der nationalen Souveränität" geißelte, schlägt - betraut mit der EU-Präsidentschaft - vorläufig eher verhaltene Töne an. Mit einer offiziellen Reaktion will Ljubljana bis zur Vereidigung der neuen kroatischen Regierung warten. Auch Premier Sanader bemüht sich, Hoffnung auf einen Kompromiss nach seiner Amtverlängerung zu verbreiten: Die neue Regierung werde mit den Nachbarn und der EU-Kommission auf eine Art über die Zone sprechen, "dass alle Seiten zufrieden sein können".

Nach Meinung der slowenischen Zeitung "Dnevnik" beschert die Fischereizone dem gewieften Taktiker Sanader einen "doppelten Erfolg". Zum einen diente diese ihm als stimmenträchtige Wahlkampfmunition. Zum anderen könne er sich nach seiner neuerlichen Vereidigung mit deren Abschwächung erneut als Mann des Kompromisses profilieren. Die nun eingeführte Zone hält das Blatt ohnehin nur für einen "Papiertiger" - Kroatien habe gar nicht die Mittel, sie zu überwachen. Doch am Donnerstag stöberte ein kroatisches Militärschiff bereits den ersten italienischen Trawler im eigenen Hoheitsgewässer auf. Wegen "illegaler Fischerei" soll die Besatzung des Kutters nun vor einem kroatischen Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

gefunden bei: http://www.welt.de/welt_print/article1519467/Streit_mit_EU_Kroatien_ruft_einseitig_Fischereizone_aus.html


Kroatien: Fischereizone mit unabsehbaren Folgen

Sonntag 06 Januar 2008 20:44:10 - Villa-Malu
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Kroatien: Fischereizone mit unabsehbaren Folgen

Die einseitig erklärte Fischerei-Schutzzone in der Adria könnte Kroatiens Beitritt zur EU verzögern

BELGRAD/ZAGREB (ro). Zumindest an Deutlichkeit ließ die keineswegs frohe Neujahrs-Botschaft aus dem fernen Brüssel für den EU-Beitrittskandidaten Kroatien nichts zu wünschen übrig: Die Weigerung, eigene Fischereizonen für alle Mitgliedstaaten zu öffnen, könne zu „Konsequenzen“ führen, warnte Erweiterungskommissar Olli Rehn den EU-Anwärter. Nur mit einer raschen Lösung der Frage könnten „negative Folgen auf den Beitrittsprozess“ vermieden werden, appellierte er an Zagreb, von der zu Jahresbeginn angekündigte Einführung einer neuen Adria-Schutzzone doch noch abzusehen.

Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien könnten 2008 in eine „entscheidende Phase“ treten: „Wir vertrauen darauf, dass sich Kroatien entsprechend verhält.“ Doch der drängende Appell blieb genauso ohne Widerhall wie die heftigen Proteste der Adria-Anrainerstaaten Italien und Slowenien.


Jansa: Fischereischutzzone kann für Kroatien EU-Blockade bedeuten

Freitag 04 Januar 2008 17:44:15 - Villa-Malu
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Jansa: Fischereischutzzone kann für Kroatien EU-Blockade bedeuten

Sloweniens Premier erwartet Lösung von neuer Regierung in Zagreb. Aus Sicht Laibachs bleibt in der Adria alles beim Alten.

Laibach. Die einseitige Ausrufung der kroatischen Fischereischutzzone könnte laut dem slowenischen Ministerpräsidenten und EU-Ratsvorsitzenden Janez Jansa für Kroatien auch eine Blockade der EU-Beitrittsverhandlungen bedeuten. "Ich möchte nicht im Namen der Europäischen Kommission sprechen, aber wenn man die Stellungnahme der Kommission zur dieser Frage liest, besteht auch diese Möglichkeit," sagte Jansa am Freitag in Ljubljana (Laibach).


Zur Lösungskompetenz Sloweniens hinsichtlich der Probleme am Balkan meinte Mölze

Mittwoch 02 Januar 2008 11:30:27 - Villa-Malu
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Mölzer: Slowenien soll auch bei Minderheitenrechte Musterschüler sein

Freiheitlicher EU-Abgeordneter: Künftiges EU-Vorsitzland soll deutsche Altösterreicher als autochthone Minderheit anerkennen

Wien - Es sei an sich erfreulich, wenn mit Slowenien am morgigen Neujahrstag erstmals ein neues EU-Mitglied die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union übernehme, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer am Montag in einer Aussendung. Wenn Slowenien aber wirklich ein EU-Musterschüler sein wolle, so Mölzer weiter, dann stelle sich die Frage der Behandlung der autochthonen Restminderheit der deutschen Altösterreicher durch Laibach.

"Trotz des österreichisch-slowenischen Kulturabkommens ist diese Minderheit immer noch vielfältigen Benachteiligungen im täglichen Leben ausgesetzt. Es ist an der Zeit, dass Laibach die deutschen Altösterreicher endlich als autochthone Volksgruppe anerkennt und ihnen die selben Rechte einräumt wie der italienischen und der ungarischen Minderheit", betonte der freiheitliche EU-Mandatar.

Beitritt Kroatiens im Mittelpunkt

Zur Lösungskompetenz Sloweniens hinsichtlich der Probleme am Balkan meinte Mölzer, dass hier der Beitritt Kroatiens im Mittelpunkt stehen müsse. "Natürlich nimmt die Frage der Unabhängigkeit des Kosovo die Ressourcen der EU und des künftigen Vorsitzlandes Slowenien in Anspruch. Aber das darf nicht dazu führen, dass Kroatien die Zeche bezahlt. Daher wäre es wünschenswert, wenn Laibach die Weichen für den Beitritt des mitteleuropäisch geprägten Kroatiens 2009, spätestens aber 2010 stellt", schloss Mölzer.

gefunden bei: http://derstandard.at/?url=/?id=3166285


Kroaten stehen nun vor verschlossenen Türen

Mittwoch 26 Dezember 2007 09:52:46 - Villa-Malu
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Kroaten stehen nun vor verschlossenen Türen

Aufzählung Zeitung: Schengen verbreitet "Angst und Schrecken".

Zagreb. Des einen Freud, des anderen Leid. Während sich 400 Millionen Bürger in 24 EU-Staaten über die neue grenzenlose Reisefreiheit freuen können, steht das EU-Beitrittswerberland Kroatien vor verschlossenen Türen. Besonders bitter ist dies für die Bewohner des Grenzgebiets zu Slowenien, wo es erst seit dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 Grenzkontrollen gibt. Nun sind sie mit der neuen hermetisch abgeriegelten Schengen-Außengrenze konfrontiert.

Kroatien - Die Grenze nach dem Fall der Grenze

Dienstag 25 Dezember 2007 19:36:11 - Villa-Malu
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Die Grenze nach dem Fall der Grenze

Seit Freitag gilt für den Verkehr zwischen Italien und Slowenien das Schengener Abkommen. Diese Länder rücken zusammen. Dadurch wird die Barriere zu Kroatien allerdings höher
Die Jubelfeier fand zum richtigen Moment am richtigen Ort statt: Mit einem fröhlichen Volksfest feierten in der Nacht zum 21. Dezember 4000 italienische und slowenische Bürger den Fall der Grenzbarrieren am Übergang Fernetti, auf der Autobahnstrecke, die Triest mit dem nur 90 Kilometer entfernten Ljubljana verbindet. Die "Zeremonie" hingegen wurde mit 40 Stunden Verspätung vor 750 geladenen Gästen unter Ausschluss der Öffentlichkeit begangen, am weniger signifikanten Übergang Rabuiese, der dem Istrien-Reisenden vor allem durch stundenlanges Schlangestehen in Ferienzeiten in Erinnerung ist.
Hier waren die "Autoritäten" versammelt: der Präsident der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, der portugiesische Premier und derzeitige Europaratspräsident José Sócrates, der den Ratsvorsitz zugleich an seinen Kollegen, den slowenischen Premier Janez Jansa, übergab, der italienische Innenminister Giuliano Amato und Riccardo Illy, Präsident der Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien.
Eine Pflichtveranstaltung. Die Reden klangen wie schon mehr als einmal gehört: die historische Stunde, die mehr Freiheit und mehr Sicherheit garantiere, ein einziges europäisches Volk werden, mit Respekt vor der Diversität sich der gemeinsamen Wurzeln erinnernd, der wirtschaftliche Effekt, der dem Bürger zugutekomme, das wiedergefundene gemeinsame Haus. Freie Fahrt. Am eigenen Leib werden die Amtsträger ohnehin die Auswirkung entfallener Grenzkontrollen kaum bemerken. Am Übergang Fernetti jedoch, als punkt Mitternacht am 21. Dezember die Schranken von Uniformierten weggetragen wurden, spendeten die Menschen begeistert Applaus. Von Fröhlichkeit war schon der ganze Abend gezeichnet, doch jetzt ging ein Aufatmen durch die Menge, Erleichterung und Optimismus machten sich spürbar breit. Die Bürger der Grenzregionen Sloweniens und Italiens jubelten gemeinsam, als wären lange Jahrzehnte trennender Geschichte auf einmal für immer vergessen.

OSZE beendet nach elf Jahren Beobachtungsmission in Kroatien

Sonntag 23 Dezember 2007 10:49:04 - Villa-Malu
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OSZE beendet nach elf Jahren Beobachtungsmission in Kroatien

Zagreb (AFP) — Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beendet zum Jahresende nach elf Jahren ihre Beobachtermission in Kroatien. Die Beobachtermission werde am 31. Dezember beendet, sagte eine Sprecherin der OSZE in Zagreb, Ljerka Drazenovic. Dies habe der ständige Ausschuss der OSZE in Wien entschieden. Die Mission werde durch ein Büro ersetzt, das sich fortan auf die Beobachtung des Ablaufs der Kriegsverbrecherprozesse vor der örtlichen Justiz konzentrieren werde. Außerdem werde das Büro die Rückkehr der serbischen Flüchtlinge beobachten, die während des Kroatien-Kriegs (1991 bis 1995) geflohen waren.

"Im Bereich der Justiz hat die Mission seit zwei oder drei Jahren eine Verbesserung der Situation festgestellt, aber einige Probleme bleiben, vor allem bezüglich der geschützten Zeugen", sagte Drazenovic weiter. Die Entscheidung zur Schließung der Mission sei gefallen, nachdem die kroatische Regierung versichert habe, dass sie Maßnahmen für die weitere Rückehr von Flüchtlingen treffen werde. So sollen den Angaben zufolge bis Ende 2007 rund 1400 Wohnheime für rückkehrwillige Serben bereitstehen, bis Ende 2009 sollen es insgesamt 7000 Wohnheime sein. Von den insgesamt 280.000 Serben, die in den 90er Jahren aus Kroatien geflohen waren, kehrten bislang nach UN-Angaben 40 Prozent zurück.

Kroatien hatte zur Beendigung der OSZE-Mission gedrängt, die 1996 nach Kriegsende begonnen hatte. Das südosteuropäische Land führt seit 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union und strebt einen EU-Beitritt zum Ende dieses Jahrzehnts an.

gefunden bei: http://afp.google.com/article/ALeqM5gYIvyUCFNgIKTgr_83ovkUvbr7yA


Kroatien bleibt hinter dem "Eisernen Vorhang"

Freitag 21 Dezember 2007 20:49:37 - Villa-Malu
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Kroatien bleibt hinter dem "Eisernen Vorhang"

Zeitung: Verschärftes Kontrollregime verbreitet "Angst und Schrecken" - Kartons und Schlüssel als Schengen-Utensilien

Zagreb - Des einen Freud, des anderen Leid. Während sich fast 400 Millionen Bürger in 24 europäischen Staaten seit Freitag 00.00 Uhr über die neue grenzenlose Reisefreiheit freuen können, steht das EU-Beitrittswerberland Kroatien vor verschlossenen Türen. Besonders bitter ist dies für die Bewohner des Grenzgebiets zu Slowenien, wo es erst seit dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 Grenzkontrollen gibt. Nun sind sie mit der neuen hermetisch abgeriegelten Schengen-Außengrenze konfrontiert.

Regierungsverhandlungen in Kroatien beginnen offiziell

Montag 17 Dezember 2007 22:05:48 - Villa-Malu
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Regierungsverhandlungen beginnen offiziell

HDZ-Chef Sanader braucht Unterstützung von gelb-grüner Koalition für Mehrheit im Sabor
Zagreb - Drei Wochen nach den kroatischen Parlamentswahlen beginnen am Montagnachmittag offiziell die Regierungsverhandlungen. Der Vorsitzende der rechtsgerichteten Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ), Ivo Sanader, trifft zum Auftakt die Chef der Bauernpartei (HSS), Josip Friscic, und der Sozialliberalen (HSLS), Djurdja Adlesic. Sanader benötigt die Unterstützung dieser beiden Parteien zur Bildung einer Regierungsmehrheit von 77 Mandaten im kroatischen Parlament (Sabor).

Kroatien: Sanader mit Regierungsbildung beauftragt

Sonntag 16 Dezember 2007 22:32:23 - Villa-Malu
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Kroatien: Sanader mit Regierungsbildung beauftragt

Der kroatische Präsident Stjepan Mesic hat gestern Abend den bisherigen Ministerpräsidenten Ivo Sanader mit der Regierungsbildung beauftragt.

"Ministerpräsident Sanader hat mich überzeugt, dass er die Unterstützung der Mehrheit der Abgeordneten hat", sagte Mesic bei einer Pressekonferenz in Zagreb. Sanader will am Montag offiziell die Verhandlungen mit den potenziellen Koalitionspartnern beginnen.


Zagreb: Sanader soll kroatische Regierung bilden

Sonntag 16 Dezember 2007 22:29:15 - Villa-Malu
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Zagreb: Sanader soll kroatische Regierung bilden

Knapp drei Wochen nach der Parlamentswahl in Kroatien hat Ministerpräsident Ivo Sanader den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten.
Der kroatische Präsident Mesic sagte, Sanader habe ihn davon überzeugt, eine Mehrheit der Abgeordneten hinter sich bringen zu können. Die regierende Kroatische Demokratische Union, hatte die Wahl am 25. November mit knappem Vorsprung vor den Sozialdemokraten gewonnen. Deren Chef Milanovic erwiderte, seine Partei werde sich ungeachtet der Entscheidung des Präsidenten weiter um Koalitionspartner für eine Regierungsmehrheit bemühen.


Sanader soll Regierung in Kroatien bilden

Sonntag 16 Dezember 2007 22:26:23 - Villa-Malu
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Sanader soll Regierung in Kroatien bilden

Zagreb (Reuters) - Der bisherige kroatische Regierungschef Ivo Sanader soll das Balkan-Land in den kommenden vier Jahren auf die Zielgerade zur Europäischen Union führen.

Staatspräsident Stjepan Mesic erteilte dem konservativen Politiker am Samstag den Auftrag, eine neue Koalition zu bilden. Sanader habe ihn davon überzeugt, dass er über eine Mehrheit im neu gewählten Parlament verfüge, sagte Mesic in Zagreb. Sanaders konservative Partei HDZ hatte bei der Wahl vom 25. November die meisten Mandate errungen. Über eine eigene Mehrheit verfügt die Partei aber nicht.


Glimpflich endete ein Verkehrsunfall mit Alkoholisierung auf der A 10 Freitagnac

Sonntag 02 Dezember 2007 00:14:16 - Villa-malu
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Deutscher kam mit 2 Promille von der Autobahn ab

1. Dezember 2007
Glimpflich endete ein Verkehrsunfall mit Alkoholisierung auf der A 10 Freitagnachmittag auf der Autobahn Richtung Deutschland: Der 22-jährige, volltrunkene Lenker blieb unverletzt, nachdem er mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und in einen Wald gerast war.
Die Polizei ist dieser Tage wegen der winterlichen Fahrbedingungen besonders gefordert (Symbolbild: SN/Ratzer).

Die Polizei ist dieser Tage wegen der winterlichen Fahrbedingungen besonders gefordert (Symbolbild: SN/Ratzer).


Kroatische Nationalparks 2007 gut besucht

Samstag 01 Dezember 2007 12:40:10 - Villa-malu
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Kroatische Nationalparks 2007 gut besucht

Die kroatischen Nationalparks konnten in den ersten 6 Monaten dieses Jahres 666.235 Besucher verzeichnen. Davon waren 70% Ausländer die die Schönheiten der Parks besichtigt haben.


Weihnachtspäckchen für Kinder in Bosnien und Kroatien

Samstag 01 Dezember 2007 00:50:00 - Villa-malu
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Weihnachtspäckchen für Kinder
in Bosnien und Kroatien

Falkenstein – Lina hat einen dicken Pulli verpackt, Kilian trennte sich etwas zögerlich von einer großen Tafel Schokolade und Niklas steckte eine große Packung Buntstifte in sein Weihnachtspäckchen für die Malteser-Hilfsaktion „Aktion Hoffnungszeichen“. Dann luden Sie ihre Päckchen gemeinsam mit den anderen Kindern des katholischen Kindergartens Falkenstein in den Transporter der Malteser. Dass es vielen Kindern auf der Welt nicht nur an Spielzeug, sondern auch an wesentlichen Dingen wie Essen, Kleidung und einem Dach über dem Kopf mangelt, macht so manches der Kinder des Kindergartes Christkönig sehr nachdenklich.
Deshalb hoffen alle, mit ihren Päckchen ein wenig Freude in Flüchtlingslager, Waisenhäuser und Kindergärten in Bosnien und Kroatien zu bringen.

gefunden bei: http://www.hochtaunus.de/kw/artikel.php3?id=21668


Überraschung in Kroatien: SDP ändert Kandidat für Premiersamt

Freitag 30 November 2007 22:09:53 - Villa-malu
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Überraschung in Kroatien: SDP ändert Kandidat für Premiersamt
ZAGREB. Im ZUge der Regierungsbildung sorgten die kroatischen Sozialdemokraten (SDP) für eine handfeste Überraschung. Der bisherige Spitzenkandidat der SDP, Ljubo Jurcic, zog sich zurück. Neuer SDP-Kandidat für Premiersamt ist der SDP-Vorsitzender Zoran Milanovic. Damit würde der SDP-Vorsitzender Ministerpräsident, falls seine Partei Regierung bildet.

Streikende Zollbeamte sorgen für Lkw-Staus an der Grenzen zu Kroatien

Mittwoch 28 November 2007 23:12:38 - Villa-malu
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Streikende Zollbeamte sorgen für Lkw-Staus - Streik an der Grenzen zu Kroatien
Die slowenischen Zollbeamten bangen wegen der Erweiterung des Schengenraums um ihre Arbeitsplätze und fordern mehr Gehalt. Deshalb haben sie mit einem zweitägigen Streik an der Grenzen zu Kroatien für lange Lkw-Staus gesorgt.

Drei Optionen für Kroatien - nur gut ist keine

Mittwoch 28 November 2007 22:54:34 - Villa-malu
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Drei Optionen für Kroatien - nur gut ist keine
VON NORBERT MAPPES-NIEDIEK

 
Man muss kein Konservativer sein, um dem konservativen Premier Kroatiens, Ivo Sanader, eine zweite Amtsperiode zu gönnen. Der überzeugte Christdemokrat hat in den vergangenen vier Jahren das Kunststück fertig gebracht, aus einem Interessenverband der Kriegsherren und -profiteure, der Provinzfürsten und Privatisierungsgewinnler eine europataugliche Partei zu formen. Bei allen Schwierigkeiten hat das Land mit Sanader das Ziel Europa fest im Auge. Keinem anderen würde es so gut gelingen, das starke nationalistische und euroskeptische Potenzial Kroatiens an Demokratie, Marktwirtschaft und internationale Verträglichkeit zu binden. Müsste seine Partei in die Opposition, wäre der disziplinierende Effekt auf einen beträchtlichen Teil des Wählerspektrums verloren.

Heftiges Tauziehen um Koalition in Kroatien

Mittwoch 28 November 2007 22:32:17 - Villa-malu

Heftiges Tauziehen um Koalition in Kroatien
von Tamara Depolo

Zagreb. Am gestrigen Post-Wahl-Dienstag herrschten unter Kroatiens Parteien rege Verhandlungen, denn die zwei stimmenstärksten Parteien, die amtierende, rechtskonservative Regierungspartei HDZ und die wiedererstärkte sozialdemokratische SDP, brauchen noch elf (HDZ) respektive 21 Mandate (SDP), um je mindestens 77 Parlamentssitze beisammen zu haben. Wer zuerst die 77 zusammen hat (von 153 im kroatischen Parlament), wird mit der Regierungsbildung beauftragt, sagt Kroatiens Staatspräsident Stipe Mesic.


Regierungspartei siegt bei Parlamentswahl 2007 in Kroatien

Montag 26 November 2007 21:00:36 - Villa-Malu
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Regierungspartei siegt

Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen hat die Regierungspartei HDZ um Ministerpräsident Sanader die Parlamentswahl in Kroatien offiziell gewonnen. Allerdings haben auch die Sozialdemokraten immer noch eine Chance, die Regierung zu bilden.

Kroatien Sanader dpa
 
vergrößern Die Regierungspartei HDZ um Ministerpräsident Sanader hat die Parlamentswahl in Kroatien gewonnen.
Foto: dpa
 

Die Regierungspartei HDZ von Ministerpräsident Ivo Sanader hat die Parlamentswahl in Kroatien gewonnen. Sie werde in der 153 Plätze umfassenden neuen Volksvertretung 66 Abgeordnete stellen, berichtete die staatliche Wahlkommission am Montag in Zagreb nach Auszählung aller Stimmen.

Die oppositionellen Sozialdemokraten (SDP) mit Zoran Milanovic an der Spitze kommen auf 56 Parlamentarier. Beide Parteien könnten rein rechnerisch mit Koalitionspartnern die neue Regierung bilden, kommentierten Wahlforscher das Ergebnis.

Da die SDP sicher mit den Stimmen der Volkspartei (7) und der Regionalpartei IDS (3) rechnen kann, fehlen ihr für die Mehrheit von 77 Abgeordneten noch elf Mandate. Die HDZ benötigt ebenfalls noch elf Sitze.

Liberale geben Entscheidung am Dienstag bekannt


Patt nach Parlamentswahl

Montag 26 November 2007 20:54:43 - Villa-Malu
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Patt nach Parlamentswahl
Audio
Länge: 1:24 min
Ö1 Morgenjournal - Christian F. Wehrschütz
In Kroatien erheben nach der gestrigen Parlamentswahl die konservative Regierungspartei HDZ und die oppositionellen Sozialdemokraten gleichermaßen den Führungsanspruch. Nach derzeit vorliegenden Ergebnissen könnten HDZ und SDP in der Lage seine eine Mehrheit im Parlament zu bilden. Dieses Parlament dürfte etwa 155 Abgeordnete zählen. Es setzt sich auch 148 Mandaten zusammen, die in Kroatien vergeben werden; hinzu kommen noch die Mandate, die auf die Stimmen der Auslandskroaten entfallen. Ihre Teilnahme war vor allen in der bosnischen Herzegowina groß, so dass etwa 7 Abgeordnete auf diese Stimmen entfallen.

Konservative bleiben in Kroatien stärkste Kraft

Montag 26 November 2007 20:52:16 - Villa-Malu
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Konservative bleiben in Kroatien stärkste Kraft

Zagreb - In Kroatien sehen sich sowohl die konservative Regierungspartei HDZ als auch die Sozialdemokraten (SDP) als Sieger der Parlamentswahlen. Zwar hat die HDZ die Wahlen gewonnen, doch auch die SDP führt Koalitionsverhandlungen.

Nach Auszählung der Stimmen in über 99 Prozent der Wahllokale kam die Demokratische Union (HDZ) von Regierungschef Ivo Sanader auf 66 Sitze im Parlament, wie die Nachrichtenagentur Hina unter Berufung auf die Wahlkommission berichtete. Die SDP errang demnach 56 Mandate.

Das amtliche Endergebnis wird wegen einer Wiederholung der Abstimmung in drei Wahllokalen nicht vor dem 11. Dezember veröffentlicht. Dort sei es zu Unregelmässigkeiten gekommen.


Konservative in Kroatien weiter stärkste Kraft im Parlament

Montag 26 November 2007 20:49:10 - Villa-Malu
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Konservative in Kroatien weiter stärkste Kraft im Parlament

Zagreb (AFP) — Nach der Parlamentswahl in Kroatien haben sich nicht nur die regierenden Konservativen mit ihrem deutlichen Vorsprung, sondern auch die oppositionellen Sozialdemokraten nach Partnern für ein Regierungsbündnis umgeschaut. Nach Auszählung der Stimmen in mehr als 99 Prozent der Wahllokale kam die Demokratische Union (HDZ) von Regierungschef Ivo Sanader auf 66 Sitze im künftigen Parlament, wie die Nachrichtenagentur Hina unter Berufung auf die Wahlkommission berichtete. Die SDP errang demnach 56 Mandate. Das amtliche Endergebnis wird wegen einer notwendigen Wiederholung der Abstimmung in drei Wahllokalen nicht vor dem 11. Dezember veröffentlicht.


Knapper Ausgang bei Kroatien-Wahlen

Sonntag 25 November 2007 23:08:34 - Villa-Malu
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Knapper Ausgang bei Kroatien-Wahlen

 
   Foto: APA

 

Bei den Parlamentswahlen in Kroatien hat sich Sonntagabend ein Trendwechsel abgezeichnet. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen lag laut Nachrichtenagentur Hina doch die national-konservative Regierungspartei HDZ mit 32,6 Prozent der Stimmen knapp voran. Die oppositionellen Sozialdemokraten (SDP) kamen auf 30,3 Prozent. Exit-Polls hatten die SDP als stimmenstärkste Partei gesehen.


Kroatien wählt neues Parlament

Sonntag 25 November 2007 22:44:56 - Villa-Malu
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Kroatien wählt neues Parlament

Verfechter der europäischen Idee: Ivo Sanader

Bild vergrößern

Foto: dpa

Etwa 4,5 Millionen Kroaten sind zur Wahl aufgerufen. Zwischen den beiden Spitzenkandidaten Sanader und Milanovic wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.